Wir verstehen Finanzen als Teil des Alltags. Statt trockener Theorie bevorzugen wir das Prinzip: ausprobieren, erleben, hinterfragen. Die eigene Erfahrung bleibt hängen – das merken wir jedes Mal, wenn ein Schüler am Ende einer Simulation sagt: Jetzt habe ich es verstanden. Unsere Workshops entstehen im Austausch mit echten Lehrkräften. Wir achten auf Beispiele, die jeder kennt: Taschengeld, Urlaub, Konsumwünsche. Unsere Methoden heißen 'Frage zum Mitnehmen', 'Risiko-Detektiv', 'Entscheidung im Team'. Ziel ist nicht, fertige Antworten zu liefern, sondern Neugier auf den nächsten Schritt zu machen. Wir glauben: Wer Fragen stellt, denkt weiter. Und das zählt im Leben oft mehr als die richtige Antwort.
Was uns verbindet: Unterschiedlichkeit als Stärke
Wir kommen aus unterschiedlichen Ecken: Schule, Sozialarbeit, Finanzbranche. Die Mischung macht uns flexibel – und sorgt dafür, dass jede Perspektive zählt.
Humor ist erlaubt, Fehler sind willkommen. Niemand muss alles wissen – wichtiger ist, gemeinsam Neues zu entdecken.
Kontakt & Austausch
Gemeinsam bringen wir praxisnahes Finanzwissen in die Schule – von Lehrkräften für Jugendliche.
Finanzwissen entsteht aus Gesprächen, Erlebnissen und dem Mut, Fragen zu stellen. Unsere Aufgabe ist es, Raum dafür zu schaffen – im Klassenzimmer und darüber hinaus. Sie möchten mehr erfahren oder eigene Ideen teilen? Wir freuen uns auf den Austausch.
Kontakt aufnehmenJede Methode startet mit einer klaren Begriffsdefinition. Ohne Fachsprache, ohne Vorwissen. Unsere Erfahrung zeigt: Nur wer versteht, fragt weiter.
Wir beginnen jede Stunde mit einem Schlüsselbegriff. Zum Beispiel: Was bedeutet Zinsen? Erst danach erzählen wir Geschichten, in denen Zinsen auftauchen – etwa beim ersten eigenen Sparkonto oder in der Diskussion, wie ein Ausflug finanziert werden kann.
Was uns antreibt: Lernen, das bleibt
Finanzthemen wirken oft einschüchternd. Mit einem klaren Grundsatz – jede Frage zählt – begleiten wir Jugendliche dabei, Wirtschaft und Finanzen im Alltag zu entdecken. Wir setzen auf echte Interaktion, weil Lernen so am besten bleibt.
Simulationen mit Alltagsbezug
Unsere Methoden verbinden Alltag und Finanzwelt. Jugendliche erleben in Simulationen, wie Entscheidungen wirken – zum Beispiel beim gemeinsamen Planen eines Klassenausflugs oder beim Diskutieren von Konsumwünschen. Das Ziel: Finanzentscheidungen als etwas Begreifbares zeigen.
Gemeinsam mit Schulen
Wir entwickeln Methoden gemeinsam mit Lehrkräften. Jede Aktivität wird getestet, angepasst und weiterentwickelt. So entsteht ein Ansatz, der im Schulalltag funktioniert – und Jugendliche dort abholt, wo sie stehen.
Kritik erwünscht
Austausch ist für uns zentral. Nach jeder Aktivität fragen wir: Was lief gut, wo gab es Stolpersteine? Dieses Feedback fließt direkt in die nächste Runde ein. Die Offenheit für Kritik macht unser Angebot lebendig.
Lernen durch Erfahrung
Praxis schlägt Theorie. Anekdoten und kleine Geschichten aus dem echten Leben machen unsere Inhalte greifbar. Wenn eine Frage nicht beantwortet werden kann, ist das ein Anstoß für die nächste Unterrichtseinheit.
Wir, die Praxismacher
Wie wir arbeiten: Echt, nah, mit Alltag